Waihi Beach.

Endlich raus aus Auckland!

Unser neues Ziel lautet Te Puke. Dort erwartet uns vermutlich unser erster Job in Neuseeland. Irgentwas mit Kiwis oder so. Da es bis nach Te Puke etwa 5h Autofahrt sind und wir noch ein 3 Tage langes Wochenende vor uns haben, sind wir erstmal in dem wunderschönen Waihi, direkt am Strand, auf Zwischenstopp! Neidisch? „Waihi Beach.“ weiterlesen

Unser neuer Begleiter. 

Nein, keine Person. Ein Auto. In Neuseeland ein Auto zu finden ist zu dieser Jahreszeit ein Kraftakt und Glücksache. Im Oktober reisen die meisten Backpacker an und fast jeder will ein Auto. Nachdem wir uns bestimmt schon sechs Autos angeguckt haben, dachten wir schon wir müssen uns mit dem abfinden, was noch übrig bleibt. Aber dann haben wir einfach das perfekte Auto auf Backpackerboard gefunden und den Besitzer sofort angerufen. „Unser neuer Begleiter. „ weiterlesen

Erstmal ankommen.

Vor gut einer Woche sind wir in Auckland gelandet und hatten jetzt Zeit, uns an  Stadt, Menschen und die Kultur zu gewöhnen.

Wir haben in unserem Hostel ,,City Garden Lodge“ eingecheckt und sind bis jetzt auch sehr zufrieden damit. Für den Anfang haben wir uns ein Zwei-Bett-Zimmer gegönnt um erstmal anzukommen 🙂 Das Hostel ist echt gut gelegen, sodass wir sogar zur Stadtmitte laufen können. Es gibt eine Küche in der jeder kochen kann, einen Waschraum und alles was man sonst noch so benötigt (Auch wenn die Küche fast immer von Franzosen belagert wird :D) . Ist zwar nicht der beste Standard hier, aber für den Preis auf jeden Fall super und sehr gemütlich. Man fühlt sich zuhause. 

Die ,,City Garden Lodge“ war super für deb Anfang! Ist zwar nicht das günstigste, aber super gelegen, sodass man den ganzen organisatorischen Kram erledigen kann. Wir haben uns hier wohl gefühlt 🙂
Unser Zimmer in der CGL. Klein aber fein 🙂 Vor allem, weil wir nur zu zweit waren und so einen guten Rückzugsort vor den ganzen Backpackern in Auckland und dem Hostel hatten.

Aller Anfang ist schwer! Am Anfang gab es noch sehr viel für uns zu organisieren wie zum Beispiel: Bank Konto, IRD (Steuer-) Nummer, Handynummer, weitere Möglichkeiten der Unterkunft und natürlich der Autokauf 😉 Jetzt sind wir mit dem nervigen Papierkram durch und haben auch bald ein Auto wenn alles klappt. Dann können wir endlich Auckland verlassen und weiter ins Land fahren wo wir uns schon auf die Landschaft und kommende Farmjobs freuen. 

Uns ist direkt bei der Ankuft aufgefallen, dass in Auckland einige Pflanzen wachsen, die es in Deutschland so gar nicht in der Natur gibt. Generell hat Auckland einige schöne Parks. Und in denen duftet es oft herrlich nach Jasmintee 🙂 

Der ,,Albert Park“ liegt im Zentrum von Auckland und ist einfach wunder schön. Echt toller Ort zum Entspannen. Es war alles so bunt und roch herrlich 🙂
Ebenfalls im Albert Park. Im Hintergrund sieht man den Skytower. Mit 328m ist er der höchste Fernsehturm der südlichen Hemisphäre (kleiner Funfakt).

In Auckland gibt Palmen, sehr viele Palmen. Und manche sind einfach nur gigantisch!

Dafür ist die Innenstadt nicht allzu schön bebaut. Etwas außerhalb,  in den Vororten, sind die meisten Häuser im Viktorianischen Stil gebaut und bestehen zum Großteil aus Holz. Das sieht echt wunderschön aus und erinnert ein wenig an einen Mix aus britischer und amerikanischer Baukunst. Laut den Natives scheint es auch nicht ganz billig zu sein hier zu leben. 

Auckland bietet natürlich auch Sehenswürdigkeiten zu sehen. Einige davon haben wir auch schon besucht. 

Der ,,Mount Eden“ ist ein erloschener Vulkan und einer der höchsten Berge in Auckland.
Vom Mount Eden aus hatten wir eine super Sicht auf Auckland. Wäre natürlich schöner bei besserem Wetter.
Gerade nord-westlich vom „Festland“ gibt es einige Inseln. Hier sind wir auf dem Weg zu Rangitoto.
Hier sind wir auf Rangitoto, ebenfalls auf einem erloschenen Vulkan.
Es gibt auch ein pasr Inseln, die gar nicht bewohnt werden dürfen und wo man so gar nicht raufkommt. Die werden genutzt um die vielen Vogelarten aufrecht zu erhalten. Das hat uns ein netter Opa erzählt, der uns sein Van verlauft 🙂

Soweit wir es beurteilen können, scheinen die Neuseeländer sehr aufgeschlossen und nett zu sein. Aber irgendwie trifft man mehr Asiaten als Natives?! Zudem sieht man an jeder Ecke mindestens einen Backpacker der Deutsch, oder französisch spricht. Eigentlich sieht man hier überhaupt mehr Backpacker und Urlauber als Natives. Aber das verläuft sich hoffentlich in den anderen Teilen Neuseelands.  

Bis jetzt kommen wir mit dem Geld noch ganz gut hin, aber das wird nach dem Autokauf wieder ganz anders aussehen… Richtig teuer kann hier das Essen sein. Frisch und ausgewogen kochen und essen kann hier ordentlich ins Portemonnaie gehen. Deshalb besteht unser Speiseplan aus Nudeln mit Tomatensauce, billigen Brötchen mit Marmelade oder Fast Food. Ändert sich hoffentlich sobald wir Arbeit haben. Naja… Erstmal noch eins zwei Tage in einem anderen Hostel abwarten und wenn wir das Auto haben nix wie weg! 

Als Fremde in einer Millionenmetropole

Wir sind in Shanghai! Nach gut 11h Flug tut es gut sich mal wieder zu bewegen. Fabi hat die meiste Zeit gepennt, aber ich habe nur ca 2h wirklich schlafen können. Mal gucken wie es wird… Immerhin haben wir gerade 7:30am und der nächste Flieger geht in 18h um 1:15am. Noch im Flughafen haben wir eine nette Backpackerin getroffen die ebenfalls deutsch ist und auch nach Neuseeland möchte. Das erste Ziel ist die berühmte Magnetschwebebahn, die uns von dem Flughafen Pudong in die Innenstadt von Shanghai bringt. „Als Fremde in einer Millionenmetropole“ weiterlesen