Die Arbeit ist getan.

Das war’s mit der Arbeit! Nach 6 Wochen ackern auf den Kiwi Plantagen haben wir unser gesetztes Ziel von 2500$ erreicht und können uns endlich auf die langersehnte Reise begeben. Bis jetzt war ja eigentlich nur Organisieren und Arbeiten angesagt.

Die Arbeit an sich war sehr eintönig und bedarf viel Geduld. Durch Musik, Podcasts oder Hörbücher wurde es schon deutlich erträglicher. Das beste war aber unser Supervisor! Er hat nie an Pausen gespart und an besonders stressigen und heißen Tagen wurde nach der Arbeit gerne mal das ein oder andere Bierchen gesippt.
Alleine schon die ganze Zeit an der frischen Luft zu sein war super.

Arbeiten an der frischen Luft ist schon toll. Und wenn auch noch Sonne dazu kommt ist es perfekt… Abgesehen vom Sonnenbrand
Nach unserem letzten Arbeitstag hat uns unser Supervisor Aaron zu sich nach Hause eingeladen. Wir haben getrunken, geredet und Gitarre gespielt. Aaron war natürlich am meisten besoffen 🙂 HAHA War einfach ein guter Abend

Wir sind echt froh so zuverlässige Arbeitgeber gehabt zu haben. Nachdem was wir gehört haben ist es nicht der Standard, dass die Backpacker pünktlich und gemäß der gearbeiteten Stunden bezahlt werden. Auch die Unterkunft war einigermaßen komfortabel.

Vor unserer Abreise haben wir noch einige Modifikationen an dem Van vorgenommen um. (Powered by Henry, Ben und Oli. Danke für das Holz)

Das beste an der Arbeit waren allerdings die Menschen, die wir kennengelernt haben. Vier Wochen lang haben wir mit Ben, Diana, Hannah, Henry, Leah, Leon und Oli gearbeitet und den Tag verbracht. ,,Es war wie in einer WG zu leben.“, wie Fabi immer gesagt hat. Wir sind echt gute Freunde geworden und wir haben uns daran gewöhnt, dass immer was los ist, wenn man nach der Arbeit mach Hause kommt. Umso einsamer wurde es, als schließlich alle nacheinander sich aufgemacht haben, Neuseeland weiter zu erkunden. Andererseits konnten wir uns so besser darauf einstellen wieder zu zweit zu reisen. Außerdem hatten wir nach wenigen Tagen schon neue Kollegen. Vier Jungs aus Holland, sowie ein weiterer Junge und ein Pärchen aus Frankreich. Auch schön dass es ein wenig internationaler wurde 🙂

Von links nach rechts: Leah, Henry, Leon, Diana, Hannah, Oli und Ben. Echt korrekte Leute 🙂

Alles in Allem war es eine tolle Erfahrung und wir konnten uns unsere weitere Reise finanzieren.

Ein Abschiedsfoto vor der Hütte.

2 Antworten auf „Die Arbeit ist getan.“

  1. Hallo ihr Beiden,
    wir habe mit Interesse eure Reisebeschreibung gelesen. Offensichtlich kommt ihr gut zurecht und habt interessante Menschen getroffen. Das ist doch eine gute Erfahrung.
    Welche Pläne habt ihr jetzt? Ich habe gelesen, dass ihr schon einen schönen Lohn erhalten habe, davon kann man doch noch eine Weile „touren“.
    Wie werdet ihr Weihnachten verbringen und wo Silvester feiern. Also „greift nochmal zur Feder.“

    Herzliche Grüße sendet euch aus dem zeitweise winterlich weißen Berlin
    Opa Wolfgang

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