Die perfekte Welle

Nachdem wir uns nun seit etwa 4Tagen (Inzwischen ist es ein Monat :D) auf der Nordinsel bewegen, erreichen wir nach einer gefühlten Ewigkeit das kleine Nest Raglan. Raglan ist in Neuseeland als das Surferparadies schlechtweg bekannt. So war Raglan die erste Kommune in Neuseeland, wo surfen zum Schulprogramm gehörte (und das schon 1950). Im Grunde finden sich in der Stadt auch nur Surfbegeisterte und Artists jeglicher Art wieder, was den Ort im Sommer überlaufen lässt. Dann werden aus

etwa 1000 Einwohnern, 30000.

Von anderen Reisenden wurde uns der Ort als Oase beschrieben, wo man easy 2-3 Wochen verbringen kann. Uns viel schon nach den ersten 2h auf, dass der Ort doch recht überschaubar ist und im Grunde nur das Surfen einen dazu verleiten kann länger als 1 Tag zu bleiben. Da auch für uns schon seit längerem fest stand, dass es ohne das Surfen nicht nach Hause geht, haben wir Chance ergriffen und uns 2 Plätze in der lokalen Surfschule gesichert. So ging es die nächsten 2 Tage trotz Erkältung aufs Wasser. Das Gefühl, dass erste mal aufzustehen in der Welle ist unbeschreiblich, vorallem wenn man zuvor 5 Mal aufm Arsch gelandet ist.  Zudem war sehr erstaunlich, wie sehr doch nen „wetti“ (Wetsuit) warm hält und wie schnell die Zeit trotz des ständigen Kampfes gegen die Wellen vergeht.  Rückblickend können wir auf jeden Fall behaupten, dass Raglan ein muss für alles Surfbegeisterten ist und sich super zum entspannen als 2 Tage Stopover eignet, auch für diejenigen die sich an Wellen satt gesehen haben.

Surferboyz am Beach in the sun am shinen, wie es sich gehört
Ein Board, eine Welle, Ein Ziel
Moin meine aktiven Spritzer!

2 Antworten auf „Die perfekte Welle“

  1. Hallo ihr Weltreisende,
    das ist doch ein toller Bericht und ich kann anhand der Bilder so richtig sehen, dass euch das Surfen richtig Spaß macht. Da kann man richtig neidisch werden, denn das surfen macht bestimmt richtig Spaß. Aber die Welle sind auch ganz schön in Bewegung. Da war es wohl recht schwierig, sich auf dem Brett zu halten.
    Heute hatte ich ein „lustiges“ Erlebnis. Ich wollte dir eine Email schicken, aber habe mich in der Adresse vertippt und es an deinen lieben Bruder geschickt. Der hat mir gleich geantwortet: „Bin in der scule“. (Originaltext) Das habe ich nicht geschnallt und zurückgefragt, wieso du in NS in der Schule seist und was da los ist. Das ist dann wieder bei Calli angekommen. Dann hat mich Calli aufgeklärt und mir deutlich gemacht, dass ich wohl ein wenig durcheinander bin!
    Du siehst, es passieren komische Dinge wenn ich dich erreichen will.
    Ansonsten ist hier alles ok.
    Bitte schreibe mir doch nochmal wie deine weiteren Reisepläne sind.
    Herzliche Grüße senden dir Oma und Opa

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